Übertragung von Rechten - Arne Freiherr von Hinkelbein

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Übertragung von Rechten

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Gesetze des BUNDES sind nur auf juristische Personen anwendbar

Der BUND/BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ist ein VEREIN/NGO/FIRMA eine juristische Person und alle PERSONEN die sich in deren Rechtskreis befinden sind ebenso juristische PERSONEN. Die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" dieses Rechtskonstruckts (Fiktionstheorie) sind alle im Handel erhältlichen Gesetze und gelten für juristische PERSONEN, sodaß die Gesetze des BUNDES/BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND nur auf juristische PERSONEN anwendbar sind, nicht jedoch auf Männer und Frauen (Menschen). Der Mensch befindet sich nicht im Rechtssystem von BUND/BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND.

Es ist verboten den Menschen als Person zu behandeln.

Ein Mensch ist nicht Rechtsfähig, denn vor (davor) dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Nach (danach) dem Gesetz sind alle Menschen ungleich, denn- hat der Mensch Rechte übertragen bekommen, dann ist er nicht mehr als Mensch zu betrachten, sondern als Person.

Mit der Menschenwürde ist der soziale Wert- und Achtungsanspruch gemeint, der dem Menschen wegen seines Menschseins zukommt [BVerfGE 87, 209/228].

Daraus folgt, daß der Mensch als gleichberechtigtes Glied mit Eigenwert anerkannt wird [BVerfGE 45, 187/228] und als Mensch (Subjekt) behandelt werden muß.

Insoweit steht dem Menschen ein Elementarschutz zu, weshalb alle Handlungen verboten sind, mit der die aus der Menschenwürde fließende Subjektqualität verletzt werden könnte.

Verboten ist daher auch, Menschen als Objekt, also als Person zu behandeln [BVerfGE 63, 332/337].

Wir können feststellen, daß der Adressat einer Rechtseinrichtung dient, die zwar als Schöpfer der juristischen Person Herr MAX MUSTERMANN hoheitlich über der Person steht und damit auch verfügungsberechtigt ist, weil die Person den gültigen Rechtsnormen seines Schöpfers unterliegt, nicht aber dem Menschen max. Kein Mensch hat sich durch Vertrag einer staatlichen Einrichtung unterworfen. Demzufolge kann die Verwaltung Ihnen dem Adressaten keinen Auftrag [delegierte Staatsgewalt] erteilen, dem Menschen als geistig-sittliches Wesen an seinem Vermögen, seiner Zeit, sein Tun, sein Handeln, etc. zu bedienen bzw. ihn zu berauben und damit sein Eigentumsrecht in Frage zu stellen. Die vermeintlichen Rechte beziehen sich ausschließlich auf die juristische Person und nicht auf den Menschen.

Es gilt "nemo plus ius iuris transferre potest quam ipse habet" - niemand kann mehr Rechte übertragen als er selber hat.

Verfasser: Arne Freiherr von Hinkelbein
 
 
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