Wie trenne ich mich vom System - Arne Freiherr von Hinkelbein

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Wie trenne ich mich vom System?
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Für viele Menschen stellt sich derzeit die Frage, wie sie sich juristisch aus dem BRD/BUND System, in das sie ungewollt hineingezogen wurden, verabschieden können. Um es gleich vorweg zu nehmen- es geht nicht. Es geht desshalb nicht, da es zwei Rechtskreise gibt, die im Grunde unterschiedliche Rechtsubjekte sind. Diese sind:

1. Der Mensch in seiner Rolle als natürliche Person und

2. der BUND/Verwaltung als Besitzer/Treuhänder/Holder von Stiftung/Bonds/juristischen Person die einen NAMEN haben, wie der Mensch glaubt zu heißen.

Der Mensch kann die Stiftung/Bonds/juristischen Person mit seinem NAMEN nicht auflösen, da er nicht Besitzer der Stiftung/Bonds/juristischen Person ist. Der Besitzer ist der BUND/Verwaltung und nur der kann die Stiftung/Bonds/juristischen Person auflösen. Der Mensch in seiner Rolle als natürliche Person muß nur dafür Sorge tragen, daß es nicht als Organverwalter/Verantwortlicher der Stiftung/Bond/juristischen Person in Verträge einwilligt.

Im Netz gibt es eine Fülle von Hinweisen, die zum Teil sehr widersprüchlich sind und eher verwirren als echte Hilfen sind. Unser Rechtssystem ist aber auch derzeit nicht durchschaubar, was durchaus Methode hat und auch gewollt ist. Wir, die Revisionisten, lernen auch täglich dazu, so daß jede Empfehlung nur aus dem derzeitigen Kenntnisstand gegeben werden kann. Daher sind meine derzeitigen Informationen nur eine persönliche Sichtweise aus dem mir zugänglichen Wissen in chronologischer Reihenfolge.

Hier die Geschichte von klaus mustermann, der beschloß, nicht mehr Sklave eines Regimes zu sein und wieder Selbstverantwortung für sich und sein Handeln zu übernehmen. klaus weiß, daß die Bundesrepublik Deutschland (BRD)/BUND kein souveräner Staat und nicht Deutschland ist, sondern eine Treuhandfirma/Verein, eine s.g. NGO, ein zivilgesellschaftlicher Intersessensverbund. klaus will raus aus der Betreuungsinstitution wohl wissend, daß er damit auch auf Leistungen aus der Treuhandfirma wie Harz 4 oder Pflegegeld verzichtet.

klaus: mustermann stellt sich zunächst die Frage wer er ist?

Er legt sich drei A 4 Blätter an und sortiert sie indem er zuordnet, was ihm in den Kopf kommt.

1. Der Mensch - das beseelte göttliche liebende Wesen, liebenswert und perfekt, mit Freunden und Familie

2. Die natürliche Person- alle Verträge und Vereinbarungen, die er als Mensch geschlossen hat wie: Miet- und Versicherungsverträge, Heirat und Staatsangehörigkeit, bürgerliche Rechte, Mitgliedschaften in Vereinen, alle Verpflichtungen die er freiwillig aufgrund eines Vertrages eingegangen ist.

3. Die juristische Person-, die Geburtsurkunde/Bond/Stiftung/Treuhand, das Hütchen im Monopolie-Spiel, alle Verpflichtungen die ihm von außen aufgezwungen werden, wie Steuern, Sozialversicherungen, GEZ, Benutzungsgebühren etc.

Der Mensch und seine natürliche Person, das ist er- klaus. Der Mensch ist nicht rechtsfähig. Vor ( davor) dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Nach (danach) dem Gesetz bzw. Verfassung sind es Personen. Die juristische Person mit Namen "KLAUS MUSTERMANN" ist seine Geburtsurkunde, die als Bond, als Wertpapier vom Standesbeamten im Standesamt ge/erschaffen/geborn wurde und folglich auch von ihm bzw. von der Verwaltung verwaltet wird und die auch der Besitzerder juristsichen Person ist. (vgl. Art. 7 und Art. 10 BGBEG). Wer der Eigentümer dieses Bonds ist, ist derzeit nicht erkennbar.

Bindeglied zwischen klaus als Mensch, respektive natürliche Person (Mustermann, Klaus) und der juristischen Person "KLAUS MUSTERMANN" ist der Bundes-Personalausweis. Wenn klaus einen Bundes- Personalausweis beantragt, dann ist das wie die Mitgliedschaft in einem Verein zu werten. Mit dem Antrag stimmt klaus der Satzung und den Statuten und auch der Gerichtsbarkeit (vergl. Sportverein und Sportgericht) des Vereins zu und unter- wirft sich dessen Statuten. Daher kommt dem Personalausweis die besondere Aufgabe zu, klaus in das Gefüge der BRD zu integrieren. Immer wenn der Verein/Verwaltung einen Verwaltungsvorgang vornimmt, verlangt er, dass klaus als Mensch die Organschaft der juristischen Person zu übernehmen hat und damit auch die Haftung. Dabei obliegt es dem Verein/Verwaltung was und wie sie den Verwaltungsvorgang auf die juristische Person überträgt. klaus als Mensch hat sich mit dem Personalausweis als Organ der juristischen Person zu erkennen gegeben und ist eine Vereinbarung eingegangen und daher auch handelsrechtlich korrekt verpflichtet die Verpflichtungen die die Verwaltung sich ausgedacht und auf die juristische Person übertragen hat, zu übernehmen. Dumm gelaufen. Daß hier mit Täuschung (vgl. § 119 BGB) gearbeitet wird, ist wieder ein anderes Thema, denn klaus wird im Unklaren drüber gelassen, welche Verpflichtungen mit der Beantragung eines Personalausweises für ihn verbunden sind.


Laufwege:

1. Klaus beantragt einen beglaubigten Auszug aus dem Personenstandsbuch bei dem für ihn zuständigen Standesamt. Anschließend lässt er beim Regierungspräsidium (RP) bei der Beurkundungsstelle den Auszug mit einer Apostille versehen. Das ist seine Lebenderklärung und sein zukünftiger Identitätsnachweis. In diesem Auszug sind die Eltern, Ort, Datum und lediglich der Name "Klaus" aufgeführt.

[nicht mehr notwendig!
2. Klaus beantragt einen Staatsangehörigkeitsausweis beim Ausländeramt ( weil er plant in den USA für ein Jahr arbeiten zu gehen) der Kreisverwaltung und hat alle Nachweise über die Vorfahren väterlicherseits zusammengetragen und zwar bis vor 1913, also Heiratsurkunden, Sterbeurkunden, Geburtsurkunden. Waren Vorfahren nicht verheiratet, so übergeht die Abstammungslinie auf die mütterliche Seite. Wie der Antrag richtiger Weise auszufüllen ist, hat er auf Youtube angesehen- wichtig! Damit wechselt die juristische Person von der Rechtsperson Einwohner zur Rechtsperson Bürger. Klaus weiß, daß er in seiner Rolle als natürliche Person keine Staatsangehörigkeit nach dem RuStAG erhalten kann, da die BUNDESSTAATEN wie z.B. das Königreich Bayern aus der Zeit von 1913 nicht mehr existieren. Das Landratsamt und der RP werten die Antragsunterlagen als Eingabe der juristsichen Person KLAUS MUSTERMANN und nicht der natürlichen Person Mustermann, Klaus, da nur die juristische Person von BUND/BRDn verwaltet werden kann. Da nur das StAG von 1934 als Statut des BUNDES/BRD gilt und nicht das RuStAG erhält die juristische Person KLAUS MUSTERMANN die Deutsche Staatsangehörigkeit nach dem StAG. Das ist soweit richtig.

3. Nachdem Klaus den Staatsangehörigkeitsausweis erhalten hat, jetzt ist seine juristsiche Person nicht mehr Einwohner sondern nachweislich Bürger (Staatbürger) ohne Gebietskörperschaft, was die Verwaltung ihm nun auch schriftlich bestätigt hat, läßt er diese Urkunde auch beim RP apostilieren. Dieser Ausweis ist jetzt ein internationales Ausweisdokument für die juristische Person KLAUS MUSTERMANN. Klaus beantragt nun einen Auszug aus dem ESTA-Register beim Bundesverwaltungsamt in Köln um zu sehen, ob er auch eingetragen ist. ]

4. Nun gilt es, sich dem Bindeglied "Bundes-Personalausweis" zu entledigen. Im Bundes-Personalausweis befinden sich falsche Angaben (Infos im Netz) und daher ist jeder Inhaber verpflichtet diesen den Behörden zurück zu geben. Besitzer des Ausweises ist ehedem der BUND. Klaus gibt den Perso beim Einwohnermeldeamt gegen eine Rückgabebestätigung zurück.

5. Jetzt meldet er sich als Mensch in seiner Rolle als natürliche Person beim Einwohnermeldeamt ab, da er in die Schweiz umzieht (natürlich nicht wirklich-Begründung). Da Klaus nun Bürger ist, gilt für ihn das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und nicht mehr das Einwohnermeldegesetz. Das gilt nur für Einwohner, nicht für Bürger bestimmt.

6. Klaus teilt nun der Verwaltung (auch Bundespräsident) per Fax und/oder Einschreiben/Rückschein mit, dass er alle ggf. konkludenten Verträge widerruft, die auf der Grundlage des Personalausweises geschlossen wurden, da er einer Täuschung unterlegen ist. Diese Willenserklärung formuliert er wie folgt:



WILLENSERKLÄRUNG UND URKUNDE


Der Mensch 

klaus aus dem Hause mustermann

frei geboren am 16. April 1967
in Entenhausen im Ghz. Hessen

erklärt hiermit,

kraft seines freien Willens, im vollen Bewußtsein seiner Eigenverantwortung vor Gott und seinen Mitmenschen, beseelt vom festen Willen als Friedensstifter, ohne Zwang, rechtsverbindlich

den Verzicht auf die durch Annahme des Bundes-Personalausweises vergebene Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland und die zukünftige urkundliche "Deutscher Staatsangehöriger" i.S.d StAG von 1934.
.
Alle Verträge, die eventuell versehentlich und unter Täuschung im Rechtsverkehr durch konkludentes Handeln auf der Grundlage des Bundes-Personalausweises in der Vergangenheit zustande gekommen sind, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt.
Vorsorglich wird auf BGB § 119 verwiesen.



________________________________________________________________________________
Ort, Datum , Unterschrift


klaus läßt diese Erklärung mit Unterschrift beim Ortsgericht (nur in Hessen möglich) bzw. bei einem Notar beglaubigen. Damit ist die Willenserklärung ein rechtsgültiges Dokument. 

Der deutsche Reisepass ist ein Passierschein (ein militärisches Dokument) der auf die juristische Person ausgestellt wurde. klaus behält ihn, um z.B. ins Ausland zu reisen aber nutzt ihn nicht mehr als Ausweisdokument gegenüber BRD/BUNDES Behörden, denn ansonsten würde er für den Moment für dieses eine Rechtsgeschäft wieder eine Vereinbarung als Organ der juristischen Person eingehen, mit allen Konsequenzen. Sein zukünftiger Identitätsnachweis ist seine Lebenderklärung. Bedenkenlos kann klaus den Reisepass benutzen, wenn er ihn als Identitätsnachweis gegenüber einer Firma/Verein, mit der er als natürliche Person eine Vereinbarung treffen will, vorlegt obwohl die Angaben in diesem Passierschein nicht korrekt wiedergegeben sind. Das vereinfacht aber das Prozedere. Gegenüber Dienstpersonen benutzt Klaus immer die Lebenderklärung.

Nun hat klaus die Trennung von der natürlichen Person und juristischen Person vollzogen und ist als natürliche Person Mustermann, Klaus nicht mehr Teil des Rechtssystem BRD. Und sendet die Post, die von einem der Unternehmungen des BUNDES bzw. der BRD an die Person Herrn KLAUS MUSTERMANN gesendet werden, mit Begleitschreiben, seinen persönlichen AGB’s und einer Rechnung für seine Dienste wieder ungeöffnet zurück, mit dem Vermerk, daß der Besitzer/Treuhänder der Person KLAUS MUSTERMANN das Bundesverwaltungsamt in Köln ist, er nicht die Haftung und Organschaft für die juristische PERSON übernimmt und der Adressat sich zukünftig an den Besitzer/Treuhänder zu wenden hat.

Von nun an muß sich klaus nur noch bewußt werden, mit Freiheit, die er schon immer inne hatte aber aufgrund seiner Prägung nicht erkannte, richtig umzugehen und nicht mehr versucht sein, sich mit der juristischen Person zu identifizieren. Die BRD/BUND verwaltet die juristische Person die so heißt wie er und sie muß als eigenständiges Gebilde, eine Vermögensmasse, eine Stiftung, einen Bond oder Wertpapier angesehen werden, mit der er zukünftig nichts mehr zu tun hat, es sei denn, er entscheidet sich ganz bewußt dazu (Vertragsautonomie). Jetzt kann klaus aber auch noch die Kontrolle über die juristische PERSON KLAUS MUSTERMANN gewinnen, indem er ein Sicherungsabkommen, einen Pfandbrief auf die juristische PERSON erstellt und die Geburtsurkunde für Wert akzeptiert, sowie eine Lebenderkärung erstellt und an die Verwaltung übersendet. Doch daß sind administrative Prozesse des Kommerzrechts und führen hier jetzt zu weit. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Nach dem Gesetz sind es keine Menschen mehr, sondern nur noch PERSONEN. Ein Mensch ist nicht rechtsfähig, das sind nur PERSONEN. 

Herzlichen Glückwunsch!

PS. Sollten sie Fragen haben, so bitte ich sie diese zu "googeln". Der o.g. Handlungsweg ist keine Ausarbeitung mit juristischen Erklärungen und stellt daher auch keine juristische Beratung dar, sondern ist nur eine persönliche Sichtweise der heutigen Situation- eine Geschichte. 
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